Die Migrantigen

 

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von Arman T.  Riahi; A 2017; 99 Min.; FSK: ab 12; mit Faris E. Rahoma, Aleksandar Petrovic, Doris Schretzmayer, Josef Hader u. a.

 

Marko und Benny, zwei Wiener mit „Migrationshintergrund", sind vollständig integriert. Als die beiden aufgrund ihres Aussehens von einer Regisseurin angesprochen werden, die nach Protagonisten für ihre TV-Dokuserie sucht, geben sie sich als abgebrühte kleinkriminelle Migranten aus. Damit ihre Lüge nicht auffliegt, bauen sie sich zunächst eine zweite Identität, die aus Klischees und Vorurteilen besteht. Dadurch setzen sie sich zum ersten Mal mit echten Integrationsschicksalen auseinander. (filmecho)
Schon lange nicht mehr nahm ein Film bekannte Vorurteile über Migranten und Asylanten, derart sarkastisch und pointiert aufs Korn. In der österreichischen Produktion „Die Migrantigen“ schlüpfen zwei Wiener für eine TV-Serie in die Rollen zweier arbeitsloser Ausländer. Der kriminelle Hintergrund fehlt da ebenso wenig wie die Gewaltbereitschaft und die Gossen-Sprache. Die schwungvolle Sozial-Komödie kritisiert Schubladendenken, Engstirnigkeit und fehlende Toleranz. Und auch das Genre der banalen, pseudo-realistischen Doku-Soaps, bekommt sein Fett weg. (Programmkino)

 

Läuft am Mo. 09.10. und Do. 12.10. um 21:15 Uhr

 

 

 

Bild linke Spalte: © nyul / fotolia