Die Anfängerin

 

 

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Die Anfängerin
von Alexandra Sell; D 2017; 98 Minuten; FSK: noch offen; mit Ulrike Krumbiegel, Annekathrin Bürger, Rainer Bock u. a.

 

Noch mit Ende 50 steht die Ärztin Annebärbel ganz im Schatten ihrer dominanten Mutter. Aus deren Ansprüchen, aber auch aus der eigenen Verbitterung befreit sie sich erst, als sie nach Jahrzehnten wieder mit dem Eiskunstlaufen beginnt. Regisseurin Alexandra Sell erzählt die Geschichte einer späten Selbstfindung vor dem Hintergrund der Berliner Eiskunstlaufszene. Dass dieses prägnante Portrait einer Frau, die noch einmal neu beginnt, nie ins Rührselige abdriftet dafür sorgen die kurzen, schroffen Dialoge, in denen viel Sarkasmus und ironische Boshaftigkeiten stecken. Nicht nur in der Besetzung, auch in den Sets und im Gastauftritt der früheren Eiskunstlaufweltmeisterin Christine Errath klingen etliche Bezüge zur DDR und ihrer ambivalenten Sportgeschichte an. (Programmkino)

DEFA-Legende Annekathrin Bürger (NICHTS ALS SÜNDE, EINE BERLINE ROMANZE) ist als Annebärbels Mutter Irene zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung in einer tragenden Rolle auf der großen Leinwand zu sehen. Rainer Bock (DAS WEISSE BAND) verkörpert Annebärbels lakonischen Ehemann Rolf, als Jolina ist Eiskunstläuferin und Filmdebütantin Maria Rogozina zu bewundern, ihr Vater wird von Stefan Grossmann (IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS) dargestellt, Jolinas strenge Trainerin spielt Franziska Weisz (KREUZWEG). Erstmals wieder auf dem Eis und im Glanz des Scheinwerferlichts ist in DIE ANFÄNGERIN Eiskunstlauf-Legende und Weltmeisterin Christine Stüber-Errath in einer Schlüsselrolle zu bewundern. (Verleihinfo)

 

Läuft als Premiere vor Bundesstart am So. 24.12 um 21:30 Uhr. Zur Begrüßung gibt es ein Glas Sekt zum Ticket. Ab 18.01. zum Bundesstart in der Kino Passage.

 

 

 

 

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