Der Räuber Hotzenplotz

 

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11.10.

      15:00      

 

(FSK: freigegeben ohne Altersbeschränkung,

Länge 94 Min., D 2005)

 

Regie: Gernot Roll

Kamera: Gernot Roll

Musik: Nicola Piovani

mit Armin Rohde, Rufus Beck, Katharina Thalbach, Barbara Schöneberger u.a

 

 

Eine kleine Stadt in Süddeutschland in längst vergangener Zeit. Hier leben Kasperl, sein Freund Seppel und die Großmutter. Alles könnte so schön sein, wenn der gemeine Räuber Hotzenplotz der Großmutter nicht ausgerechnet ihre neue Kaffeemühle gestohlen hätte und wenn Wachtmeister Dimpfelmoser nicht so ein Einfaltspinsel wäre. So müssen Kasperl und Seppel die Sache selbst in die Hand nehmen.
Mit einem Trick gelangen sie auf die Spur des umtriebigen Räubers. Bis zu seinem Versteck können sie ihm folgen. Doch dort werden sie von Hotzenplotz überwältigt. Der kann zwar Kasperl nicht von Seppel unterscheiden, nur nützt diese Verwechslung den beiden erst einmal nichts. Jetzt sind sie die Gefangenen von Hotzenplotz und der hat mit Seppel, der ja eigentlich Kasperl ist, Großes vor: Für zwei Säcke Schnupftabak Marke „Nasentrost“ verkauft er seinen Gefangenen an den großen, bösen und kartoffelsüchtigen Zauberer Petrosilius Zwackelmann, der dringend einen fleißigen, aber dummen Kartoffelschäler braucht. (Verleihinfo)

„Hotzenplotz ist da! Der vollbärtige Räuber mit der Pfefferpistole ist seit 1962 aus keinem Kinderbuchregal wegzudenken. Otfried Preußlers Ganoven-Trilogie wurde inzwischen in 34 Sprachen übersetzt und weltweit über 6,5 Millionen Mal verkauft. In einem überdrehten Kinderfilm holt Gernot Roll den erfolgreichen Gauner jetzt auf die Leinwand.
Otfried Preußler nennt seinen ‚Räuber Hotzenplotz‘ selbst eine Kasperlgeschichte. Tatsächlich schildert der gefeierte Kinderbuchautor in seiner dreiteiligen Ganovenstory ein kurzweiliges Märchen, das wie geschaffen ist fürs Puppentheater. Nicht nur, dass die heimlichen Hauptpersonen Kasperl und Seppel heißen, es kommen auch zahlreiche Zauberer, Feen und Krokodile darin vor. Und wenn die Räuberjäger im düsteren Wald in die Irre geführt werden, dürfen junge Zuschauer lautstark mitfiebern. Auch Regisseur und Kameramann Gernot Roll lässt daher im Vorspann zunächst die Puppen tanzen, bevor er seine erste Kinderbuchverfilmung in einen Realfilm überschwenkt.
(…) Das kindgerechte Räubermärchen präsentiert Roll in knalligen Farben. Den meisten Humor zieht er aus Slapstickeinlagen. Dafür beschleunigt er seine Geschichte mehrfach auf Zeitraffer und lässt seine Figuren saftig grüne Hügel herunterkugeln. (…) Ein Film für ein junges Publikum, das noch herzhaft über stolpernde Gauner und aufgeblähte Bäuche lachen kann…“ (Programmkino.de)


www.hotzenplotz.film.de.

 

 

 

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